• Helle oder sommersprossige Haut, blondes oder helles Haar und eine helle Augenfarbe

  • Wiederholte Sonnenbrände, insbesondere in der Kindheit und Jugend
  • Zahlreiche Leberflecken
  • Häufige ausgedehnte Sonnenbestrahlung
  • Hautkrebs in der Vorgeschichte, Hautkrebs in der Familiengeschichte
  • Anwendung von Immunsuppressiva, Kortikosteroiden oder anderen Arzneimitteln, durch die die Haut sonnenempfindlicher wird
  • Künstliche UV-Strahlung (Solarium), insbesondere in jungen Jahren

Die Intensität der ultravioletten (UV) Strahlung, die in Solarien eingesetzt wird, ist schätzungsweise zehn bis fünfzehnmal höher als man es von der Mittagssonne erwartet.

Die Benutzung von Solarien, insbesondere vor einem Alter von zehn bis fünfzehn Jahren, steigert das Risiko für die Entstehung eines Melanoms. Daher ist in Deutschland die Nutzung öffentlicher Sonnenstudios für Minderjährige unter 18 Jahren verboten.

Aber auch bei Menschen ohne diese Risikofaktoren kann ein Melanom auftreten.

Wussten Sie schon?

  • Künstliche Bräunung durch Solarien fügt Ihrer Haut signifikanten Schaden zu.
  • Sonnenbrände und Sonnenbräune sind Anzeichen für eine Hautschädigung; beides ist bedenklich und sollte besser vermieden werden.
  • Eine „Grundbräune“ schützt Ihre Haut nicht vor einer Schädigung durch die Sonne.

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