Hinter Schlaflosigkeit können viele Ursachen stecken. Auch die Sorgen rund um die Erkrankung können Ihnen den Schlaf rauben. Einige Schlafhindernisse kann man jedoch aus dem Weg räumen. 

Faktoren, die zur Entwicklung von Schlaflosigkeit beitragen

  • Koffein und Nikotin sind beides starke Stimulanzien, die Sie wachhalten können oder verhindern, dass Sie in tiefere, regenerative Phasen des Schlafrhythmus fallen. Koffein kann auch in Energy-Drinks, in Süßigkeiten oder auch Schmerzmitteln enthalten sein.
  • Alkohol am Abend kann dafür sorgen, dass Sie sich zunächst schläfrig fühlen, danach kann Alkohol aber ein unterbrochenes Schlafmuster verursachen, wodurch Sie in der Nacht häufig aufwachen.
  • Sodbrennen oder nächtliches Aufstoßen (gastroösophagealer Reflux) durch scharfe oder fette Speisen zum Abendessen können das Einschlafen verhindern oder Sie in der Nacht häufig aufwachen lassen.
  • Computer- und Fernsehkonsum vor dem Zubettgehen kann anregend wirken und den Schlaf stören.
  • Auch Nickerchen am späten Nachmittag nach 16:00 Uhr können zu schlaflosen Nächten führen. Halten Sie ein Nickerchen möglichst am Vormittag oder früheren Nachmittag.
  • Nebenwirkungen von Medikamenten, Chemotherapie und Strahlentherapie können den Schlaf bbeeintrchtigen.

Eine Faustregel ist, ein Morgen- und Abendritual einzuhalten: Gehen Sie jeden Abend um die gleiche Zeit ins Bett und wachen Sie jeden Morgen um die gleiche Zeit auf.

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