Was ist Hautkrebs

Hautkrebs ist das unkontrollierte Wachstum von Hautzellen.

Hautkrebs entsteht, wenn die DNA, der Träger des Erbguts, in Hautzellen in der Epidermis beschädigt ist und dadurch ein unkontrolliertes Wachstum dieser Zellen verursacht wird. UV-Strahlung (von der Sonne oder auch künstliche UV-Strahlung, wie etwa in Sonnenstudios) ist die direkte Ursache dieser Schädigung.

Die verschiedenen Hautkrebsarten sind nach der Art der Hautzellen benannt, aus denen sie entstehen.

Welche Arten von Hautkrebs gibt es:

Das Basalzellkarzinom (Basaliom) ist der am häufigsten diagnostizierte und am besten behandelbare Hautkrebs. Mehr lesen

Das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom, Stachelzellkarzinom) ist die zweithäufigste Form des Hautkrebses. Basaliom und Plattenepithelkarzinom werden auch unter dem Begriff "weißer Hautkrebs" zusammengefasst. Mehr lesen

Das Melanom (schwarzer Hautkrebs) tritt zwar seltener auf, ist aber die gefährlichste Form von Hautkrebs. Wenn es frühzeitig diagnostiziert wird, ist es meist heilbar. Unbehandelt oder zu spät behandelt kann das Melanom in andere Bereiche des Körpers streuen (metastasieren). Mehr lesen

Beim Melanom können häufig genetische Veränderungen (Mutationen) nachgewiesen werden, wie beispielsweise BRAF, c-KIT und NRAS.